Mit der Sicherung von “mobilen Kulturgütern”, also Filmen, Videos und Audios, ist das Projekt mediaartbase.de befasst. Auf dem 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest wurden am Mittwoch erste Ergebnisse präsentiert. Etwa ein Interview mit documenta-Begründer Arnold Bode aus dem Jahr 1964. Die Leiterin des documenta-Archivs, Karin Stengel, und der Projektleiter von mediaartbase.de, Ludger Brümmer, geben im Gespräch Auskunft über ihre Arbeit an der Rettung der Zeitdokumente.
Mit der Sicherung von “mobilen Kulturgütern”, also Filmen, Videos und Audios, ist das Projekt mediaartbase.de befasst. Auf dem 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest wurden am Mittwoch erste Ergebnisse präsentiert. Etwa ein Interview mit documenta-Begründer Arnold Bode aus dem Jahr 1964. Die Leiterin des documenta-Archivs, Karin Stengel, und der Projektleiter von mediaartbase.de, Ludger Brümmer, geben im Gespräch Auskunft über ihre Arbeit an der Rettung der Zeitdokumente.
Im Rahmen des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes gab es erstmals ein filmpädagogisches Begleitprogramm in Kooperation mit der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen). Unter dem Titel "junges dokfest - Dokumentarfilm sehen und verstehen" erhielten über 200 Jugendliche die Möglichkeit, sich mit dem Dokumentarfilm auseinanderzusetzen. Medienpädagoge und Filmwissenschaftler Carsten Siehl erzählt im Gespräch, was dabei herausgekommen ist.
Im Rahmen des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes gab es erstmals ein filmpädagogisches Begleitprogramm in Kooperation mit der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen). Unter dem Titel "junges dokfest - Dokumentarfilm sehen und verstehen" erhielten über 200 Jugendliche die Möglichkeit, sich mit dem Dokumentarfilm auseinanderzusetzen. Medienpädagoge und Filmwissenschaftler Carsten Siehl erzählt im Gespräch, was dabei herausgekommen ist.
16 Installationen von Künstlern aus sieben Ländern werden bei Monitoring, der Medienkunstausstellung im Rahmen des 26. Dokfestes, gezeigt. Im KulturBahnhof und im Kasseler Kunstverein werden sowohl Arbeiten renommierter internationaler Künstler als auch Werke des künstlerischen Nachwuchses aus der Region gezeigt. Ausstellungsleiter Holger Birkholz erklärt im Gespräch, nach welchen Kriterien die Arbeiten ausgewählt wurden und wie Zugänge zu ihnen möglich sind.
16 Installationen von Künstlern aus sieben Ländern werden bei Monitoring, der Medienkunstausstellung im Rahmen des 26. Dokfestes, gezeigt. Im KulturBahnhof und im Kasseler Kunstverein werden sowohl Arbeiten renommierter internationaler Künstler als auch Werke des künstlerischen Nachwuchses aus der Region gezeigt. Ausstellungsleiter Holger Birkholz erklärt im Gespräch, nach welchen Kriterien die Arbeiten ausgewählt wurden und wie Zugänge zu ihnen möglich sind.
39 Langfilme gab es beim diesjährgen Dokumentarfilm- und Videofest in Kassel zu sehen. Filme, die neue Aspekte aufwerfen, bestehende Sichtweisen in Frage stellen und manchmal die Toleranz der Zuschauer auf die Probe stellen. Irmhild Scheuer war neben drei weiteren Personen für die Auswahl der Filme zuständig. Die Mitbegründerin des Filmladens spricht im Interview über den Wandel des Dokumentarfilms und die Vorzüge des Dokfestes.
39 Langfilme gab es beim diesjährgen Dokumentarfilm- und Videofest in Kassel zu sehen. Filme, die neue Aspekte aufwerfen, bestehende Sichtweisen in Frage stellen und manchmal die Toleranz der Zuschauer auf die Probe stellen. Irmhild Scheuer war neben drei weiteren Personen für die Auswahl der Filme zuständig. Die Mitbegründerin des Filmladens spricht im Interview über den Wandel des Dokumentarfilms und die Vorzüge des Dokfestes.
Eine sehr spezielle Party-Atmosphäre schaffte während des Dokfestes die DokfestLounge. Audiovisuelle Performances und VJs machen die Partys zu multimedialen Unikaten. Thematisch gab es neben einer „YouTube Triptych Party“ auch ernste Kost, etwa deutsch-deutsche Geschichte und den Sound des Kalten Krieges. Die Leiterin der DokfestLounge, Friederike Siebert, sagt, wie das funktioniert hat.
Eine sehr spezielle Party-Atmosphäre schaffte während des Dokfestes die DokfestLounge. Audiovisuelle Performances und VJs machen die Partys zu multimedialen Unikaten. Thematisch gab es neben einer „YouTube Triptych Party“ auch ernste Kost, etwa deutsch-deutsche Geschichte und den Sound des Kalten Krieges. Die Leiterin der DokfestLounge, Friederike Siebert, sagt, wie das funktioniert hat.
Fast 200 Kurzfilme liefen beim 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. Dabei zählt Vielfalt - sowohl in formaler als auch inhaltlicher Hinsicht. Kristina Danzer und Carolin Ernst von der Auswahlkommission des Kurzfilmprogramms erklären im Interview, wie die Zusammenstellungen entstehen.
Fast 200 Kurzfilme liefen beim 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. Dabei zählt Vielfalt - sowohl in formaler als auch inhaltlicher Hinsicht. Kristina Danzer und Carolin Ernst von der Auswahlkommission des Kurzfilmprogramms erklären im Interview, wie die Zusammenstellungen entstehen.
Während des Festivals entstehen einige Podcasts, diese gibt es hier zum Anhören und Herunterladen.