Was läuft noch?
21:45 h / Filmladen

Die Taktstürmer

22:15 h / BALi Kinos

Carrousel d'amour

22:15 h / Gloria Kino

Der Papst ist kein Jeansboy

23:30 h / Filmladen

William S. Burroughs - A Man Within

00:00 h / BALi Kinos

Die Welt des Nichtfassbaren

10:45 h / Filmladen

!Women Art Revolution

11:15 h / BALi Kinos

Versuchsreihe

12:45 h / Filmladen

Mamnou

13:15 h / BALi Kinos

Ikonographie des Krieges

14:30 h / Gloria Kino

American Passages

15:00 h / Filmladen

Chellaponnu

15:15 h / BALi Kinos

Seelentaucher

15:30 h / BALi Kinos

Hochschulportrait - FAMU

17:15 h / Filmladen

Rot sind die Füchse

17:30 h / BALi Kinos

Fiktionsbescheinigung

19:30 h / Filmladen

Wadim

20:00 h / BALi Kinos

Übersetzung der Wahrnehmung

21:45 h / Filmladen

Day is Done

22:15 h / BALi Kinos

Der Film liegt auf der Straße

22:15 h / Filmladen

Abendland

23:30 h / Filmladen

Unlike U - Trainwriting in Berlin

10:45 h / Filmladen

HEIMAT SCHWEDEN

12:00 h / BALi Kinos

Dokfest-Brunch

12:45 h / Filmladen

Ave Maria

14:00 h / BALi Kinos

Selbstthematisierung von (Video)Kunst

14:30 h / Gloria Kino

Arab Attraction

15:00 h / Filmladen

ICH KOCH

16:00 h / BALi Kinos

Am langen Ende des Lebens

17:15 h / Filmladen

Fara ad synda - Schwimmen gehen

18:00 h / BALi Kinos

Über Sätze

19:30 h / Filmladen

Kümmel baut

20:00 h / BALi Kinos

Finale

21:45 h / Filmladen

The Good Life

00:00 h / BALi Kinos

Nachtsicht

Auf den zweiten Blick

Freitag 11.11.2011 / 20:00 h / BALi Kinos

Die Bilder vom Leben werden auf den zweiten Blick immer neu befragt. Dieser Blick in die Vergangenheit fasst zusammen, wie es war und wie es aussah und bildet oft die Essenz von dem, was wirklich geschah. Eine Revision mit Dichte, denn Bilder halten mehr fest, als wir in der nahen Vergangenheit wahrnehmen. Erst die Distanz schafft eine erweiternde Dimension, die Geschichte intensiver erfahrbar macht. Das können die eigenen Geschichten oder die anderer sein. In einer gelungenen Form bieten sie jedem etwas an, analytisch, emotional oder sentimental.


Entschuldigung wenn ichs zweimal

Entschuldigung, wenn ichs zweimal gefilmt habe

„Am 10.10.1993 filmte mein Bruder unser Familienhaus und die nähere Umgebung. Siebzehn Jahre später mache ich mich mit der Kamera auf seine Spuren und stelle seinen Bild- und Tonaufnahmen eigenes Material gegenüber.“ (Rasso Hilber)


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Die Frau des Fotografen

Gerti Gerbert wurde von ihrem Mann Eugen über mehr als vierzig Jahre hinweg fotografiert. Von ihrer Heirat bis zu Eugens Tod entstanden neben den obligatorischen Familienfotografien zahllose Bilder von Gerti in Unterwäsche, in selbstgenähten Sommerkleidern oder gänzlich nackt, am Strand, im Wald, im Auto oder zu Hause auf dem Fußboden. Anhand des Bildarchivs der Gerberts, Gesprächen mit Gerti und Aufzeichnungen von Eugen umkreist der Film die Frage, was am Ende bleibt vom Leben und der Liebe.


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Traces of an Elephant

TRACES OF AN ELEPHANT umkreist anhand einer Reihe von Interviews unterschiedliche Erinnerungen an Alan Clarkes kontroversen Film „Elephant" (Belfast, 1989). Neben ihren persönlichen Sichtweisen auf den Film beschreiben die Befragten Veränderungen urbaner Räume der Stadt Belfast innerhalb der letzten zwanzig Jahre. Dokumentarische Annäherung und die Intensität von Alan Clarkes Film verdichten sich.


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Omokage

Ein verstorbener Großvater hinterlässt Bilder aus der Kindheit und führt die Enkelin an Orte der Vergangenheit.


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Postface

POSTFACE wirft einen Blick zurück auf die Filmografie von Montgomery Clift, dessen Privatleben und Karriere sich nach einem Autounfall 1956 kontinuierlich wie eine Spirale nach unten drehte. Sein Gesicht blieb danach entstellt und teilweise gelähmt und er wurde zu einem Schauspieler ohne Gesicht.
In Reaktion auf eine Kultur, in der Berühmtheiten einen hohen Stellenwert besitzen, nutzt der Filmemacher analoge Mittel, um den Absturz eines Stars und das Älterwerden darzustellen.