Was läuft noch?
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kurz & knapp

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Cinema Komunisto

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In weiter Nähe so fern

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Ikuisesti sinun

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Aus dem Ort gefallen

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Home of the Free

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Fremd

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Kunst trifft Arbeit

17:00 h / Gloria Kino

Ehre

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CONTEMPORARY

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Stadtplan: Trümmer der Zukunft

19:30 h / Filmladen

Eretz Nehederet – Antizionismus in Israel

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Arbeitskraft

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Ein Ton Blau

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Pushed

22:15 h / BALi Kinos

Spuren des Verbrechens

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The Substance - Albert Hofmann's LSD

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Nachtsicht

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Niet zonder jou

11:15 h / BALi Kinos

Ausnahmen bestätigen die Regel

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Empire of Dust

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Letzter Wille

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Generation Kunduz - Der Krieg der Anderen

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Herzblut

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A People Uncounted

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Il Castello

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Herrschende Verhältnisse

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Die geteilte Klasse / Podzielona Klasa

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Auf den zweiten Blick

21:45 h / Filmladen

Die Taktstürmer

22:15 h / BALi Kinos

Carrousel d'amour

22:15 h / Gloria Kino

Der Papst ist kein Jeansboy

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William S. Burroughs - A Man Within

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Die Welt des Nichtfassbaren

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!Women Art Revolution

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Versuchsreihe

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Mamnou

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Ikonographie des Krieges

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American Passages

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Chellaponnu

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Seelentaucher

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Hochschulportrait - FAMU

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Rot sind die Füchse

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Fiktionsbescheinigung

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Wadim

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Übersetzung der Wahrnehmung

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Day is Done

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Der Film liegt auf der Straße

22:15 h / Filmladen

Abendland

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Unlike U - Trainwriting in Berlin

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HEIMAT SCHWEDEN

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Dokfest-Brunch

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Ave Maria

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Selbstthematisierung von (Video)Kunst

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Arab Attraction

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ICH KOCH

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Am langen Ende des Lebens

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Fara ad synda - Schwimmen gehen

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Über Sätze

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Kümmel baut

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Finale

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The Good Life

Die Jungs vom Bahnhof Zoo

Mittwoch 9.11.2011 / 21:45 h / Filmladen

Jungs vom Bahnhof

Die Jungs vom Bahnhof Zoo

Regie: Rosa von Praunheim
Produktion: Rosa von Praunheim
Kamera: Nicolai Zörn, Lorenz Haarmann, Jens Pätzold, Dennis Pauls, Thomas Ladenburger
Deutschland, / 01:23:00 / deutsch / none

In DIE JUNGS VOM BAHNHOF ZOO werden spannende und authentische Lebensgeschichten von Strichern zusammengeführt, um das Phänomen „Männliche Prostitution“ losgelöst von Klischees zu verdeutlichen.
Im Mittelpunkt des Films stehen fünf Stricher, drei von ihnen sind Roma. Ionel begleitet die Kamera in sein Heimatdorf nach Rumänien, um zu zeigen, aus welchen Armutsverhältnissen Jungen wie er kommen. Nazif ist ein ehemaliger Bürgerkriegsflüchtling aus Bosnien, der als Kind nach Deutschland kam und schon als junger Stricher am Bahnhof Zoo harte Drogen konsumierte. Der junge Rumäne Romica hat eine Familie gegründet, deren Existenzgrundlage lange die Prostitution war.
Unter den Prostituierten gibt es auch minderjährige Jungen, die früh von Pädosexuellen missbraucht wurden und später in die Stricherszene geraten sind. Daniel-René ist einer von ihnen. Als junger Erwachsener leidet er noch heute massiv an den Folgen seiner traumatischen Erfahrungen. Sowohl Täter als auch Opfer erzählen von ihren Sehnsüchten, Ängsten und tiefen Verletzungen.
Am Beispiel von Daniel, der mit 16 seine „Stricherkarriere“ am Bahnhof Zoo in Berlin begann, wird sehr deutlich, welche sozialen Umstände einen Einstieg in die Stricherszene begünstigen.
Auch Straßensozialarbeiter, Wirte von Stricherkneipen und Freier, wie der österreichische Schauspieler und Regisseur Peter Kern kommen, in dem Dokumentarfilm zu Wort.
Der Film begleitet die jungen Männer bei ihrer Arbeit in den Stricherbars, Pornokinos oder auf der Straße und zeigt ihren starken Überlebenswillen. Er begleitet sie auf ihrer unglaublichen Reise von ihren ärmlichen Heimatdörfern bis hin in die Großstadt Berlin. DIE JUNGS VOM BAHNHOF ZOO zeigt Lebensgeschichten von Strichern und Callboys an authentischen Orten.