Was läuft noch?
15:00 h / Filmladen

Generation Kunduz - Der Krieg der Anderen

15:15 h / BALi Kinos

Herzblut

17:00 h / Gloria Kino

A People Uncounted

17:15 h / Filmladen

Il Castello

17:30 h / BALi Kinos

Herrschende Verhältnisse

19:30 h / Filmladen

Die geteilte Klasse / Podzielona Klasa

20:00 h / BALi Kinos

Auf den zweiten Blick

21:45 h / Filmladen

Die Taktstürmer

22:15 h / BALi Kinos

Carrousel d'amour

22:15 h / Gloria Kino

Der Papst ist kein Jeansboy

23:30 h / Filmladen

William S. Burroughs - A Man Within

00:00 h / BALi Kinos

Die Welt des Nichtfassbaren

10:45 h / Filmladen

!Women Art Revolution

11:15 h / BALi Kinos

Versuchsreihe

12:45 h / Filmladen

Mamnou

13:15 h / BALi Kinos

Ikonographie des Krieges

14:30 h / Gloria Kino

American Passages

15:00 h / Filmladen

Chellaponnu

15:15 h / BALi Kinos

Seelentaucher

15:30 h / BALi Kinos

Hochschulportrait - FAMU

17:15 h / Filmladen

Rot sind die Füchse

17:30 h / BALi Kinos

Fiktionsbescheinigung

19:30 h / Filmladen

Wadim

20:00 h / BALi Kinos

Übersetzung der Wahrnehmung

21:45 h / Filmladen

Day is Done

22:15 h / BALi Kinos

Der Film liegt auf der Straße

22:15 h / Filmladen

Abendland

23:30 h / Filmladen

Unlike U - Trainwriting in Berlin

10:45 h / Filmladen

HEIMAT SCHWEDEN

12:00 h / BALi Kinos

Dokfest-Brunch

12:45 h / Filmladen

Ave Maria

14:00 h / BALi Kinos

Selbstthematisierung von (Video)Kunst

14:30 h / Gloria Kino

Arab Attraction

15:00 h / Filmladen

ICH KOCH

16:00 h / BALi Kinos

Am langen Ende des Lebens

17:15 h / Filmladen

Fara ad synda - Schwimmen gehen

18:00 h / BALi Kinos

Über Sätze

19:30 h / Filmladen

Kümmel baut

20:00 h / BALi Kinos

Finale

21:45 h / Filmladen

The Good Life

Letzter Wille

Mittwoch 9.11.2011 / 13:15 h / BALi Kinos

Wie wird es sein, am Ende unseres Lebens? Läuft wirklich noch mal alles wie ein Film vor unserem inneren Auge ab? Wir können mit Bedauern oder Zufriedenheit gehen, doch es wird immer schwer für die, die zurückbleiben. Und die Frage ist, was mit unseren Körpern geschehen soll, wenn wir gestorben sind. Es kann makaber, aber vielleicht auch tröstlich sein, jetzt schon darüber nachzudenken. Vier Filme, die sich mit melancholischen, philosophischen und pragmatischen Gedanken über den Tod sowie den kommerziellen Aspekten des Umgangs mit dem Lebensende auseinandersetzen.


kaffeefahrt ins krematorium

Kaffeefahrt ins Krematorium

In Deutschland sind die sogenannten Kaffeefahrten ein Phänomen. Bei diesen Busausflügen einschließlich Kaffee und Kuchen besuchen deutsche Touristen fortgeschrittenen Alters Hersteller der verschiedensten Handelswaren. Als Gegenleistung für eine preiswerte, nette Fahrt erwartet der Veranstalter, dass die Teilnehmer unterwegs tief in den Geldbeutel greifen. Der Filmemacher Sergej Kreso zeigt in seinem Film, dass diese Verkaufsstrategie heutzutage sogar dazu angewandt wird, um Bestattungen an den Mann zu bringen. Kreso begleitet mit seiner Kamera den deutschen Bestattungsunternehmer Karl Schumacher, der mit einem guten Riecher für´s Geschäft Kaffeefahrten zum niederländischen Krematorium in Venlo veranstaltet. Kaffeefahrt ins Krematorium ist ein faszinierender Dokumentarfilm über den sich entwickelnden Bestattungstourismus in der deutsch-niederländischen Grenzregion, und weist den Zuschauer auf die Kommerzialisierung des ’letzten Abschieds’ im Verhältnis zu unserer eigenen Befangenheit in Bezug auf den Tod hin.


Wir sterben 1

Wir sterben

Der Körper der Großmutter ist klein und faltig geworden, die Haut dünn wie Seidenpapier. Sie bereitet sich auf ihren Abschied vor, ihr Leben und ihr Tod sind eng mit dem der Filmemacherin verbunden, denn sie ist ihre Enkelin. WIR STERBEN ist eine ästhetische Annäherung an das Unbekannte, die Spuren der Zeit und den bevorstehenden Abschied.


RaoYiShengstil03

Rao Yi Sheng

Doktor Rao ist gestorben. Seine Familie und Freunde begleiten ihn auf seiner letzten Reise. Zwei Pferde führen den Zug an. Die Papierrosen leuchten, die Feuer brennen und am Ende: Ruhe.


The D TrainCU man

The D Train

Ein alter Mann reflektiert während einer U-Bahn-Fahrt die Stationen seines Lebens. Ein ganzes Leben in fünf Minuten.