Liebe und Tod in Kassel


Seife waschen


Sevda heißt Liebe


Liebe und Tod in Kassel


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Dieses Programm ist das Ergebnis eines produktiven Film- und Videojahres in Kassel. Die Arbeiten stammen ausnahmslos von Student/innen der Kasseler Kunsthochschule und beschäftigen sich mit den – weltweit –existentiellen Themen des Lebens.



Seife waschen
Stefan A. Vilner
Deutschland 2000, 13 Min.

Selbstdefinition, das Motto des 21. Jahrhunderts, so tönt es Hans im Ohr, als er sich entscheidet, auch sich selbst neu zu definieren: Er will aufhören zu rauchen. Aber wie? Wie hört man denn schon mal bewusst auf, etwas zu tun, was man jahrelang getan hat? Diese und andere Fragen gilt es zu klären, für Hans, der am Schluss tatsächlich im Glück zu sein scheint.
http://www.evolution2000.de



Sevda heißt Liebe
Sinan Akkus
Deutschland 2000, 14 Min.

Eigentlich sollten türkische Mädchen keinen Freund haben – sagen die Eltern. Doch Sevda, 22 Jahre, führt eine sehr schöne Liebesbeziehung mit Adnan. Sie muß sich aber einiges einfallen lassen, damit keiner von dieser Beziehung erfährt. Das gelingt ihr über ein Jahr sehr gut, bis auf eine kleine, verflixte Ausnahme.



Lieber tot als in Kassel
Marc Backhausen
Deutschland 2000, 2 Min.

Ein Film über das häufig unterschätzte aggressive Verhalten von Häusern in Vororten.



Die Premiere der endgültigen Version!
Liebe und Tod in Kassel
18 Arbeiten, verschiedene Autor/innen
Deutschland 2000, 86 Min.

Ein Gemeinschaftsprojekt – 18 Individualisten aus der Film- und Trickfilmklasse Kassel haben sich für eine gemeinsame Sache verbündet. Ihr Thema: Liebe und Tod in Kassel.
Die Handlung: Im Zeitraum von vier Monaten arbeiteten die verschiedenen Mitglieder der Abteilung (und andere) unter Hochspannung an der Realisierung der eigens für das Projekt geschriebenen Drehbücher. Unter härtesten finanziellen Bedingungen herrschte der Geist des »Jeder hilft jedem«. Das Ergebnis: Ein fast 90-minütiger Episodenfilm zum Thema, in dem sich Realfilm mit Trickfilmepisoden abwechseln. Animierte Vögel bei Vogelaktivitäten geleiten den Zuschauer von einer Realfilmepisode zur nächsten: Die einzelnen Filme bewegen sich in ästhetischen Akzentverschiebungen zwischen klassisch klarer Linie, bizarren Vexierspielen bis zum Experimentalvideo. Sie erzählen von Tod, Telefonterror, Sex und geben einfühlsame Beobachtungen erhoffter und verlorener Liebe. Rosa Traumwelten entfalten sich neben virtuellen Kapriolen. Eine stilistische und inhaltliche Achterbahnfahrt. No budget, no limits, no fear.
http://www.khs.uni-kassel.de/liebeundtod

Liebe und Tod in Kassel
Anne Breymann, Astrid Hagenguth,
Sana Schönle, 2:30 Min.

Eine Einstellung für jede Szene
Rob Homsi, 4:30 Min.

Pink Dreams
Alecks Seitz, 1:30 Min.

La petite mort
Tim Rostock, 10 Min.

As Birds do
Urte Zintler, 1 Min.

The Thing About Her
Yuki Jungesblut, 8:30 Min.

Spatzenalltag
Hyang-Ja Chon, 1 Min.

Noch mehr Bilder vom Tod..
Mario Castro Tassara, 8 Min.

Hipp Hopp
Martin Schiffter, 1 Min.

Hombre fatal
Iris Cuntze, 7:20 Min.

Elvis‘ Penis
Christiane Engel, 0:45 Min.

Hallo?
Carolin Ernst, 5 Min.

Fingervogel
Jan-Peter Meier, 1 Min.

Aus der Tiefe
Katharina Schönle, 10 Min.

Spatzeninferno
Natalie Braun, Kristine Jakobsen,
Katrin Niklas, 0:40 Min.

It's over
Olaf Saumer, 8:15 Min.

Das Ende vom Lied
Sabine Schmidt, 1 Min.

Die Welt in Farbe
Ütz M. Stocklöw 13 Min.


anschließend Abschlussfest