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Die stillen Trabanten

Land (Jahr)

Deutschland (2022)

Regie

Thomas Stuber

mit

Martina Gedeck, Nastassja Kinski, Albrecht Schuch, Lilith Stangenberg, Adel Bencherif

Laufzeit

120 Minuten

FSK

12

Regisseur Thomas Stuber hat den gleichnamigen Roman von Clemens Meyer verfilmt, in dem drei Geschichten erzählt werden, deren Protagonisten ein gemeinsamer Wunsch eint: ein Funken Liebe, ein Hauch von Zuneigung und das Gefühl der Geborgenheit. Bahn-Reinigungskraft Christa (Martina Gedeck) und Friseurin Birgitt (Nastassja Kinski) treffen sich Nacht für Nacht in der Bahnhofskneipe am Gleis. Sie haben sich mit ihrem Alltag und dem Alleinsein arrangiert, teilen die Abende und das Gefühl, ein Recht auf Nähe und Träume zu haben. Während sich sein Kollege Hans (Peter Kurth) um die Russenkaserne kümmert, sieht Wachmann Erik (Charly Hübner) mit seinem Hund jede Nacht am Objekt 95 nach dem Rechten. Am Zaun des Ausländerwohnheims, einem alten DDR-Plattenbau, lernt er Marika (Irina Starshenbaum) kennen, die aus einem kleinen Land weit weg im Osten stammt. Jens (Albrecht Schuch) und Mario (Andreas Döhler) wollten gemeinsam einen Imbiss eröffnen. Doch nun arbeitet nur noch Jens, und Mario ist mal da und mal nicht. Und er hadert mit Jens’ neuer Bekanntschaft mit seinem Nachbarn Hamed (Adel Bencherif ) und seinen heimlichen nächtlichen Treffen mit dessen Frau Aischa (Lilith Stangenberg).

 

Geplant zum Bundesstart am 01.12.