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MärzengrundGeplant zum Bundesstart am 25.08.

Land (Jahr)

Österreich (2022)

Regie

Adrian Goiginger

mit

Johannes Krisch, Jakob Mader, Verena Altenberger, Gerti Drassl, Annalena Hochgruber

Laufzeit

100 Minuten

FSK

12

„Märzengrund“ ist die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der sich Ende der 1960er-Jahre für ein radikales Leben im Einklang mit der Natur entscheidet. Auf der Grundlage des Theaterstücks des renommierten österreichischen Dramatikers Felix Mitterer hat Regisseur Adrian Goiginger mit seinem zweiten Spielfilm das Porträt eines jungen Erwachsenen geschaffen, das in Zeiten globaler Unsicherheit nicht aktueller sein könnte. Die Erwartungen an Elias sind hoch. Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Schüler, sondern auch der Sohn des reichsten Großbauern im Zillertal. Bald schon soll er den Hof übernehmen. Doch je verzweifelter er versucht, die für ihn vorgesehene Rolle zu erfüllen, desto stärker spürt er, dass er in Wahrheit ein ganz anderes Leben führen will. Und so trifft er eines Tages Ende der 1960er-Jahre eine folgenschwere Entscheidung: Er verzichtet auf sein Erbe. Gegen den Willen seiner Eltern und allen Widerständen zum Trotz geht er in die einsame Wildnis der Berge – zunächst auf die Hochalm „Märzengrund“ und schließlich noch weiter hinauf, immer höher, bis weit über die Baumgrenze. Hier endlich findet Elias das, wonach er sich unten im Tal immer gesehnt hat: die bedingungslose Freiheit. „Die langsame Erzählweise und die spektakulären Landschaftsaufnahmen der Tiroler Bergwelt zieht das Kinopublikum in den Bann. Ein sehenswerter Vertreter des Aussteiger-Kinos aus Österreich“ (Uncut).

 

Geplant zum Bundesstart am 25.08.