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Meine schrecklich verwöhnte Familie

Originaltitel Pourris gâtés

Land (Jahr)

Frankreich (2021)

Regie

Nicolas Cuche

mit

Gérard Jugnot, Camille Lou, Artus, Louka Meliava, François Morel

Laufzeit

95 Minuten

FSK

6

Diesen Herbst wird es très chic und trop „verwöhnt”: Mit „Meine wunderbar schrecklich verwöhnte Familie“ ziehen jede Menge Humor, Esprit und französischer Sommerflair in die deutschen Kinos ein. In der Neuverfilmung der mexikanischen Komödie „Nosotros los Nobles” versucht der französische Millionär Francis Bartek, seinen verzogenen und mittlerweile erwachsenen Kindern eine Lektion fürs Leben zu erteilen: Damit sie endlich lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und nicht mehr aus Papas Tasche zu leben, gibt er vor, pleite zu sein und von den Behörden gesucht zu werden. So sind – oh, mon dieu – plötzlich seine drei Sprösslinge Philippe, Stella und Alexandre für das Wohl der Familie verantwortlich und müssen das allererste Mal in ihrem Leben selbst arbeiten. Charmant und mit viel Witz erzählt „Meine wunderbar verwöhnte Familie“ von den Hürden des Familienlebens und den Herausforderungen des (verspäteten) Erwachsenwerdens.

 „In meinem Film beschließt ein Familienvater, seinen Kindern eine Lektion zu erteilen, die sich dann allerdings gegen ihn wendet. Das Thema sprach mich in erster Linie an, weil ich selbst Vater dreier Kinder bin, aber auch, weil darin ganz aktuelle Probleme angerissen werden, was elterliche Wertevermittlung an die Kinder anbetrifft“ (Regisseur Nicolas Cuche).

 

 

 

Standbild aus dem Film Meine schrecklich verwöhnte Familie
Standbild aus dem Film Meine schrecklich verwöhnte Familie
Standbild aus dem Film Meine schrecklich verwöhnte Familie
Standbild aus dem Film Meine schrecklich verwöhnte Familie