

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Land (Jahr)
Deutschland (2026)
Regie
Simon Verhoeven
mit
Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn, Laura Tonke, Devid Striesow
Genre
Drama, Komödie
Laufzeit
135 Minuten
FSK
6 (belastende Szenen)
Unter dem Namen „Alle Toten fliegen hoch“ hat der deutsche Schauspieler Joachim Meyerhoff („Babylon Berlin“) seine Familiengeschichte auf die Bühne gebracht und später als Roman veröffentlicht. Nachdem bereits der zweite Teil „Wann wird es endlich so, wie es nie war“ verfilmt wurde, folgt mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ eine Leinwandadaption des gleichnamigen dritten Bands. Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter und seines Großvaters. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist. Regie übernimmt diesmal der deutsche Filmemacher Simon Verhoeven („Männerherzen“). Nachdem der erste Film die Kindheit des jungen Joachims behandelte, erzählt „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von den schwierigen Anfängen des Theaterschauspielers und von der großbürgerlichen Welt seiner Großeltern.





















