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Vier minus drei

Land (Jahr)

Österreich, Deutschland (2026)

Regie

Adrian Goiginger

mit

Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger, Hanno Koffler, Ronald Zehrfeld

Genre

Drama

Laufzeit

120 Minuten

„Vier minus drei“ ist das neue Drama von Regisseur Adrian Goiginger („Rickerl – Musik is höchstens a Hobby“), das auf der gleichnamigen Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart basiert. Der Film erzählt die wahre Geschichte einer Frau, die nach dem Verlust ihrer Familie durch einen Verkehrsunfall ihren eigenen Weg der Trauer und Heilung findet. Im März 2008 verlor die Autorin, die damals als Klinikclown arbeitete, ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder bei einem tragischen Verkehrsunfall. Barbara und ihr Partner Heli leben als professionelle Clowns. Sie sind bekannt für ihre humorvollen Darbietungen und werden oft als „Clownsfamilie“ bezeichnet. Barbara selbst betrachtet das Clownsein als mehr als nur einen Beruf; es ist eine Lebensphilosophie für sie. Die Philosophie des Clownseins, die Barbara vertritt, basiert auf verschiedenen Prinzipien. Dazu gehört die Fähigkeit, in Momenten des Scheiterns und der Enttäuschung Humor zu finden und sich über die Dinge lustig zu machen, die nicht wie geplant verlaufen. Es geht darum, Leichtigkeit in den Alltag zu bringen und auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen. Ihr Leben verläuft harmonisch, und die Familie lacht viel zusammen. Doch dann trifft die Familie ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Dieses Ereignis stellt Barbaras Einstellung zum Clownsein und zum Leben auf eine harte Probe. Sie muss sich mit einer Tragödie auseinandersetzen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätte.

Standbild aus dem Film Vier minus drei
Standbild aus dem Film Vier minus drei
Standbild aus dem Film Vier minus drei
Standbild aus dem Film Vier minus drei
Standbild aus dem Film Vier minus drei